FAQ

Im Folgenden finden Sie die Antworten auf die am Häufigsten gestellten Fragen:

Im Asylnetzwerk engagieren sich viele Privatpersonen aus Hockenheim und den umliegenden Orten für die in Hockenheim untergebrachten Flüchtlinge und Asylbewerber. Ebenfalls im Netzwerk aktiv und eingebunden sind die Kirchen, die Sozialarbeiter des Landkreises, die Stadtverwaltung, Hockenheimer Vereine, die Wohlfahrtsverbände, Unternehmen, u. a

Es gibt den regelmäßigen Stammtisch für Ehrenamtliche. Hierzu sind alle eingeladen, die sich in der Arbeit mit geflohenen Menschen engagieren und z.B. eine Patenschaft übernommen haben.
Wenn Sie eine Einladung zu diesem Stammtisch erhalten möchten, dann schicken Sie bitte über das Kontaktformular eine Nachricht.

Dazu gibt es Treffen, auf denen sich Ehrenamtliche, die Hauptamtlichen der Stadt,  Vertreter des DRK und des Landkreises über aktuelle Belange austauschen.

Am Besten ist es, Sie informieren sich über die Ehrenamtsbörse Hockenheim hilft. Oder Sie kommen einfach im Cafe KOMM vorbei.

Nein, jeder hilft wann und soviel wie er kann und möchte. Es gibt zwar Aufgaben, bei denen es sinnvoll ist sie über längere Zeit auszuüben und die eine gewisse Routine erfordern. Aber auch wer nur punktuell oder in bestimmten Zeiträumen helfen möchte, kann sinnvoll eingesetzt werden.

Senden Sie uns bitte eine Anfrage über das Kontaktformular oder schicken Sie eine Email an kontakt@asylnetzwerk-hockenheim.de.

Grundsätzlich ja, das Land Baden-Württemberg hat für bürgerschaftlich und ehrenamtliche Aktive eine Haftpflicht- und Unfallversicherung abgeschlossen. Diese wirkt jedoch nur subsidiär, d. h. sofern Ihre eigene Versicherung den Schaden nicht trägt. Bei Sachschäden wird außerdem Ihr eigener Schaden nicht übernommen. Für Details oder bei Fragen im Zweifelsfall wenden Sie sich bitte rechtzeitig an kontakt@asylnetzwerk-hockenheim.de.

Nein. Es gibt zwar Aufgaben bei denen es notwendig ist die Sprache der Betreuten zu sprechen, im Normalfall reicht jedoch Deutsch aus. Die meisten Flüchtlinge und Asylbewerber sind sehr motiviert beim Lernen unserer Sprache. Es ist daher oft sogar besser, es direkt mit Deutsch zu probieren und sich nicht mit Englisch oder einer anderen Sprache die für beide nicht Muttersprache ist zu behelfen. Für die Aufgaben bei denen es auf das einzelne Wort ankommt, z. B. bei Arztbesuchen, Rechtsanwaltsterminen oder Anhörungen, stehen Dolmetscher zur Verfügung. Sollten Sie Interesse an einer Dolmetschertätigkeit für eine bestimmte Sprache haben, dann melden Sie sich bitte unter kontakt@asylnetzwerk-hockenheim.de.

Am Besten ist es, Sie schicken uns eine Beschreibung dessen, was Sie spenden möchten über das Kontakformular.

Finanzielle Unterstützung ist hochwillkommen und erweitert die Möglichkeiten des Netzwerks erheblich. Alle Details dazu finden Sie hier: Geldspenden.

Es gibt nach wie vor zahlreiche Flüchtlinge, die in den Erstunterkünften des Landkreises im Talhaus untergebracht sind.

In der Anschlussunterbringung sind über 100 Menschen in Gemeinschaftsunterkünften der Stadt Hockenheim und Privatwohnungen untergebracht.

Z. Z. kommen nach Flüchtlinge aus dem Irak, der Türkei, aus verschiedenen Ländern Afrikas und aus China.

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